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Bild 2

Pilgermönche bei der Kora - rituellen Umwandlung - um den heiligen Berg Amnye Machen. Nur alle 12 Jahre, im Jahr des Pferdes, kommen Pilger zu diesem Bergheiligtum, das als Sitz der Gottheit Machen Pomra verehrt wird.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 3

Die Gebäude des Klosters Lamayuru scheinen aus dem nackten Felsen herauszuwachsen und erheben sich über den Häusern des Dorfes als Oasen des Geistes.

Indien, Ladakh

 

Bild 4

Das Kagyü Kloster Lamayuru ist eine architektonische Meisterleistung. Es wurde kühn und zugleich harmonisch in die atemberaubende Felslandschaft gesetzt.

Indien, Ladakh

 

Bild 5

Das kürzlich wiederaufgebaute Bön-Kloster Sezhik liegt inmitten einer erhabenen Landschaft. Auf der einen Seite erhebt sich der Götterberg Targo und auf der anderen der heilige See Tangra.

Tibet, Provinz Ngari

 

Bild 6

Das Heiligtum einer Nomadenfamilie ist dieser einfache Chörten aus Lehm, der den erleuchteten Buddhageist symbolisiert. Zweimal am Tag kommt diese betagte Golok-Frau hierher, um halb murmelnd, halb singend Mantras – heilige Formel – zu rezitieren.

Provinz Amdo, Nordosttibet

 

Bild 7

Einmal im Jahr wird der Riesen-Stupa von Bodnath, eines der wichtigsten Heiligtümer des tibetischen Buddhismus, neu getüncht und die Augen des Buddha nachgefärbt, so daß sie in neuem Glanz erstrahlen.

Kathmandu, Nepal

 

Bild 9

Ein Mönch des Mahabodhi Nyinmapa Klosters opfert einen Khadak, einen weißen Glücksschal, der vergoldten Figur eines Gurus seiner Lehrtradition.

Dehra Dun, Indien

 

Bild 10

Stehende Riesenfigur des Buddha Sakyamuni im Drukpa- Kagyu-Kloster in Clement Town, die Gha Rimpoche errichten ließ.

Indien, Dehra Dun

 

Bild 11

Der Trocknungsprozeß bei der Herstellung tibetischer Pillen im Institut für traditionelle tibetische Medizin und Astrologie (TMAI).

Dharamsala, Indien

 

Bild 12

Debattierende Mönche im Kloster Kumbum Chamba Ling. Die Praxis des religiösen Disputs ist wichtiger Bestandteil der monastischen Tradition.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 13

Tibetische Ärztin nimmt eine Pulsdiagnose bei ihrem Patienten vor.

Delhi, Indien

 

Bild 14

Tibetischer Künstler bei der Herstellung von Wandbildern im Bön-Kloster Sezhik.

Tibet, Provinz Ngari

 

Bild 15

Tsongkhapa, der große tibetische Reformator und Begründer der Gelbmützenschule (Gelupa) erscheint auf einem Wandbild in Tsaparang.

Tibet, Provinz Ngari

 

Bild 17

Auf dieser Haustür in Jyekundo sind heilige Zeichen gemalt, eine Scheibe, die die Form einer Sonne besitzt, darunter ein liegender Halbmond. Sie stellen die Einheit der polaren Kräfte des Universums dar.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 18

Lopa-Frau aus dem halbautonomen Königreich Mustang. Sie trägt den traditionellen Türkisschmuck zur Verstärkung der Chakraenergie.

Nepal, Upper Mustang

 

Bild 19

Mädchen aus Zentraltibet beim großen Fest anlässlich des Gedenkens an die Gründung des Klosters Samye.

Tibet, Provinz Ü-Tsang

 

Bild 20

Junger Mönch auf seiner Pilgerschaft zum heiligen Berg Amney Machen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 21

Golok-Mädchen aus dem Gebiet des heiligen Berge Amnye Machen.

Amdo, Nordosttibet

 

Bild 22

Die tibetischen Mönche des Klosters Labrang Tashi Kyil haben sich anlässlich von Lhosar, dem tibetischen Neujahr, zu einer Gebetszeremonie versammelt.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 23

Laien-Gläubige und Mönche haben sich vor dem entrollten Riesenthangka beim Kloster Labrang Tashi Kyil versammelt, um Mantras - heilige Formeln- zu rezitieren und Niederwerfungen zu verrichten.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 24

Einmal im Jahr versammeln sich die Ladakhi, um im Innenhof des Klosters Tikse den Cham-Tänzen der Mönche beizuwohnen. Dieses religiöse Fest ist gleichzeitig ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges, bei dem die Frauen ihren Reichtum an Schmuck zeigen. Das sind vor allem Peraks, ein Kopfschmuck, der mit prachtvollen Türkisen besetzt ist.

Indien, Ladakh

 

Bild 25

Mönch aus dem Kloster Kumbum Chamba Ling. Das große Gelbmützenkloster, das früher wegen seiner Medizinschule in ganz Tibet berühmt war, befindet sich heute inmitten chinesischen Siedlungsgebiet.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 26

Golok – Nomadenmädchen auf der Pilgerreise zum Amnye Machen. Sie flicht ihr Haar zu 108 Zöpfen. Die Zahl 108 ist den Tibetern heilig, denn Buddhas Schriften in tibetischer Sprache ergeben 109 Bände.

Provinz Amdo, Nordosttibet

 

Bild 27

Mönche des Sakya-Klosters streuen ein Sand-Mandala.

Indien, Dehra Dun

 

Bild 28

Reliquienschrein (Stupa) im Kloster Tashi Jong. Wie durch ein Wunder wächst ein Bodhi-Baum, Symbol der Erleuchtung, durch die kleine Nische in der die Reliquien untergebracht sind, durchstößt das Dach und strebt zum Himmel.

Kangra, Indien

 

Bild 29

Bildnis der tantrischen Gottheit Guhyasamaja-Aksobhya in Vereinigung mit seiner Partnerin. Wandmalerei im Yidam-Tempel (Tempel der Schutzgottheiten) von Tsaparang.

Tibet, Provinz Ngari

 

Bild 30

Mönche des Klosters Labrang Tashi Kyil bereiten den Boden vor, auf dem die Cham-Tänze stattfinden werden, indem sie die Fläche mit Kalkpulver abgrenzen und den Boden rituell reinigen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 31

Auftritt der Schwarzhuttänzer bei den Neujahrsfeierlichkeiten im Kloster Labrang Tashi Kyil. Hier leben historische Ereignisse fort, denn die Schwarzhuttänzer repräsentieren die Beschützer und Förderer der buddhistischen Lehre.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 32

Im Zuge der Kora, der rituellen Umwandlung des Bodnath- Stupa, vollzieht diese Tibeterin ein Rauchopfer, indem sie duftenden Wacholderreisig in einem der großen Lehmöfen verbrennt.

Kathmandu, Nepal

 

Bild 33

Eine alte Pilgerin schreitet betend ein Mani-Mauer ab, die sich zu Füßen des zerstörten Klosters Simbiling entlangzieht. Die Mauer besteht aus Tausenden von Steinplatten in denen das segensreiche Mantra om mani padme hum eingemeißelt ist.

Westtibet, Provinz Ngari

 

Bild 34

Das Geburtshaus des 14.Dalai Lama im Dorf Taktser. Eine Verwandte, die das Anwesen betreut zeigt stolz ein altes Familienfoto.

Nordosttibet, Provinz Amdo

 

Bild 35

Das Trümmerfeld von Gyanak-Mani steht als Zeichen sinnloser Zerstörungswut während der chinesischen Kulturrevolution. Heute wird wieder viel aufgebaut, aber immer noch herrscht Kontrolle und totale Überwachung. Höher als der gelbe Chörten ragen die Masten einer chinesischen Funkstation in den Himmel und das Riesenohr einer Antenne scheint alles in der Umgebung zu belauschen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 36

Zu Lhosar- dem tibetischen Neujahrsfest- wallen die Pilger heran. Trotz jahrelanger Repression sind Lebensfreude und innerer Glaube ungebrochen. Unbeeindruckt von chinesischer Propagana und diffamierung hängen die ibeter an „Yishi Norbu“- dem „glückverheißenden Edelstein“- wie sie den Dalai Lama nennen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 37

Bauernmädchen aus Ü-Tsang (Zentraltibet). Die Fruchtbarkeit in Tibet hat überal ihre Grenzen, die fruchtbaren Stellen sind nie mehr als Inseln, Oasen in denen Gerste und Raps gezogen wird.

Tibet, Provinz Ü-Tsang

 

Bild 38

Für Lhosar, das größte Fest des Jahres- hat sich diese Nomadenfrau aus Amdo prächtig herausgeputzt. Der knöchellange Mantel ist mit Seidenstoffen ausgestattet und mit Pelzen verbrämt. Zusätzlich trägt sie silberne Ohrgehänge und wertvolle Ketten aus geschliffenen Korallen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 39

Zu Saka Dawa, dem Gedenken an Buddhas Geburt, kommen Tibeter aus allen Teilen des Landes zum Kailash gepilgert. Am Morgen nach Vollmond erfüllen der Duft von verbrannten Wacholderreisig und vielstimmige Rezitationen heiliger Silben (Mantras) die Luft.

 

Bild 40

Ganze Teppiche aus Blumen überziehen dieses Tal in 4.000 Meter Höhe unweit der Quelle des Indus. Sengge Khambab, der „Fluß aus dem Löwenmaul“, wie der Indus hier in Tibet genannt wird, entspringt nördlich des Berges Kailash.

 

Bild 41

Neugierig verfolgt ein Mönch die Darbietungen eines volkstümlichen Maskentänzers.

Amdo, Nordosttibet

 

Bild 42

Stehende Riesenfigur des Buddha Sakyamuni im Drukpa- Kagyu-Kloster in Clement Town, die Gha Rimpoche errichten ließ.

Dehra Dun, Indien

 

Bild 43

Golok-Mädchen aus dem Gebiet des Tso Ngombo (Kuku Nor). Sie trägt eine prächtige Kette aus Türkisen und Korallen.

Tibet, Provinz Amdo

 

Bild 44

Versteckt in der Canyon-Landschaft des Sutley haben sich die Könige von Guge eine letzte Fluchtburg geschaffen, indem sie einen Naturfelsen mit künstlichen Höhlen förmlich durchsiebten und mit Tempel und Palästen überzogen.

Provinz Ngari, Westtibet

 

Bild 45

Blick über den Manasarovar-See. Das Kloster Chiu, das sich auf der gegenüberliegenden Seite als weißer Farbklecks abzeichnet, scheint über dem Ufer zu schweben. Der Durchbruch zu Füßen des Heiligtums markiert den Ganga Chu, jenen dünnen Verbindungskanal zu dem Rakastal, der wie eine Nabelschnur die beiden heiligen Seen verbindet.

Provinz Ngari, Westtibet

 

Bild 46

Die vergoldete und reich mit Schmucksteinen besetzte Figur von Maytreya , den kommenden Buddha, befindet sich im Jokhang, dem wichtigsten Heiligtum des Schneelandes.

Lhasa, Zentraltibet/Ü-Tsang

 

Bild 47

Golok-Nomaden kommen zum Einkaufen in die Kommune mit dem wohlklingenden Namen „Steinblumengarten“. Der Ort liegt an den nordwestlichen Ausläufern des Amnye Machen (6.282 m), dem heiligen Berg der Golok, und entstand erst mit dem Bau der Straßenverbindung von Xining nach Jyekundo.

Tibet, Provinz Amdo

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