Firmenveranstaltungen & Buchungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Firmenvorträge / Themen

 

Grenzen überwinden

Als erster Mensch allein durch die Wüste Gobi

 

Das Thema:

Die Grenzüberschreitung von der Komfortzone in die Zone der Herausforderung ist zwingend notwendig, sowohl um persönliche als auch berufliche Ziele zu erreichen. In Herausforderungszone findet Innovation statt, ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Aber da gibt es auch Risiken, denn es gibt keine Innovation ohne Fehler. Es gilt also das Verhältnis von Innovation, Risiko und Sicherheit auszutarieren. Dazu bedarf es Qualitäten, die für den Grenzgänger in der Wüste genauso relevant sind wie für den Manager.

Kernsätze und Transfers:

- Wer sich nicht bewegt, der stirbt
- Veränderung ist die einzige Konstante
- Verlassen der Komfortzone
- Der Stärkste bestimmt das Tempo
- "Schwache" Signale erkennen und richtig interpretieren
- Kreative Strategien entwickeln
- Aus Fehlern lernen
- Optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen
- Konditionierung auf den Erfolg (Motivation)
- Energie und Durchhaltevermögen
- Neue Maßstäbe setzen statt sich an an den Maßstäben anderer zu orientieren
- Hohes Maß an Selbstverantwortungskompetenz
- Mit sich verändernden Rahmenbedingungen umgehen

 

 

Visionen gemeinsam umsetzen

 

"Im Widerspiel des Möglichen
mit dem scheinbar Unmöglichen
erweitern wir unsere Möglichkeiten"

Ingeborg Bachmann

 

1.Karawane ohne Wiederkehr

Im Jahre 1895 brach ein junger Schwede namens Sven Hedin mit einer Karawane von 6 Kamelen und 3 einheimischen Begleitern in das als Todeswüste verrufene Sandmeer der Takla Makan (China) auf. Alle Kamele verdursten, dann sind die Menschen an der Reihe. Zuletzt sind nur noch Hedin und ein Begleiter übrig. Sie schaffen es halb verdurstet eine rettende Wasserstelle zu erreichen.

100 Jahre später folgt Bruno Baumann mit derselben Anzahl von Kamelen und einheimischen Begleitern den Spuren des Schweden. Sein Ziel: Die Hintergründe und Umstände aufzuklären, die zum Untergang der Hedin´schen Karawane führten, und sein Todeslager zu finden, in dem wertvolle Dokumente zurückgelassen wurden.

Die Ausgangssituation: Es ist kein Team, das in die Wüste zieht, sondern eine multikulturelle Gruppe mir sehr verschiedenen Interessen und Motivation.

Die Herausforderung: Es droht sich dasselbe Wüstendrama zu wiederholen, das Hedin´s Karawane durchlebte, wenn es der Gruppe nicht gelingt ein Team zu werden und das volle Leistungspotential hervorzubringen.

2. Der Traum von Shangri-La

Shangri-La steht für ein archetypisches Sehnsuchtsbild des Menschen, für eine Art verlorenes Paradies, das irgendwo im Himalaya oder Tibet lokalisiert wurde.

Bruno Baumann tritt an, um dem Mythos nachzuspüren, weil er dahinter einen realen Kern vermutet. Das provoziert eine moderne Entdeckungsreise, die ihn quer durch Tibet bis zum Eingang eines "Grand Canyon" des Himalaya führt. Baumann beschließt mit seinem Team den bis dahin unbekannten und unbegehbaren Canyon mit wildwassertauglichen Booten erstmal zu befahren. Ein schwieriges und waghalsiges Unterfangen, das ein Höchstmaß an Teamleistung erfordert. Das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen. Im Innersten des Canyons entdecken sie die Überreste einer uralten Kultur, die bis dahin für Legende gehalten wurde.

Transfers: 

Am Anfang steht die Vision: Die Macht der Bilder - Vision generiert Motivation - Kreative Strategien entwickeln

Die Bedeutung des Teams: Wie motiviere ich mich selbst und mein Team? - Synergie statt nur Kooperation - Gegenseitige Abhängigkeit - Leadership - Vitales Interesse an Problemlösungen

Die Umsetzung: Konflikt- und Risikomanagement - Das Wechselspiel von Innovation, Sicherheit und Risiko - Schwache Zeichen erkennen - Vom Bekannten ins Unbekannte - Bewegung als Erfolgsfaktor

 

 

China – Innenansichten

 

China ist längst kein schlafender Riese mehr, sondern spielt eine gewichtige Rolle in der globalen Wirtschaft und Politik. Ein rasanter Entwicklungsprozess hat das Land innerhalb weniger Jahrzehnte in die Moderne katapultiert, dennoch ticken die Uhren in China anders.

Das liegt vor allem am Vermächtnis einer Jahrtausende alten Kultur, die zu unserer abendländischen kaum gegensätzlicher sein könnte. Nicht nur, dass in China die Farbe Schwarz als die der Freude gilt und Weiß für Trauer steht, sondern uralte Verhaltensmuster und Strategien, die nur aus dem Kontext kulturspezifischer Traditionen zu verstehen sind, prägen und regeln nach wie vor das gesellschaftliche Leben. Diese zu kennen und entsprechend anzuwenden, ist ein wertvolles Tool, um erfolgreich auf dem chinesischen Markt zu agieren.

Bruno Baumann ist ein intimer Kenner Chinas. Seit Mitte der achtziger Jahre hält er sich regelmäßig im Land auf und wurde dabei nicht nur der Veränderungen gewahr, die sich an der Oberfläche vollzogen, sondern vor allem auch jenen inneren Prozessen und Entwicklungen, die das Denken, Fühlen und Handeln der Chinesen bestimmen.

Die Verwirklichung seiner innovativen Ideen wie die Entdeckungsreise nach Shangri-La oder die erste Solo-Durchquerung der Wüste Gobi, war nicht nur deshalb möglich, weil Bruno Baumann die Herausforderungen in diesen Risikozonen meisterte, sondern eben auch durch Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen bei seinen chinesischen Partnern.

Übrigens hat das chinesische Schriftzeichen für Herausforderung eine Doppelbedeutung. Es heißt, Herausforderung bedeutet gleichzeitig auch Chance.