Presseartikel

Hier finden Sie eine Übersicht der Publikationen, in denen Artikel von Bruno Baumann erschienen sind.

 

Mein Nepal

Kleine Zeitung - 30.April 2015

Leidgeprüftes Nepal. Bruno Baumann verneigt sich vor dem Land am Himalaya und seinen Menschen, die nach dem verheerenden Erdbeben unsere Anteilnahme und Hilfe verdienen - besonders dann, wenn Nepal wieder von den Titelseiten verschwunden ist.

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Seidenstraße - Wege des Dialogs

ORF Universum Magazin - November 2013

Es ist nirgendwo überliefert, wann und wo in China sich die erste Handelskarawane formierte, um in Richtung Westen aufzubrechen...

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Tibets letztes Geheimnis - Auf der Suche nach Shangri-La

Meister Magazin - September 2013

Am Anfang steht die Vision. Wer ein grosses Ziel im Leben erreichen will, braucht eine Vision, denn diese generiert die Motivation...

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Mensch und Mönch - Der 14.Dalai Lama im großen Porträt

Kleine Zeitung - 13.Mai 2012

Der Dalai Lama, Weltreisender im Dienste der Menschlichkeit, kommt am 17.Mai auf einen zehntägigen Besuch nach Österreich

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Berge der Welt - Tibet

Alpin - 03/2012

Kaum ein Reisender kannt das Land so gut wie Bruno Baumann. Er erzählt die Geschichte des heiligen Berges Kailash und stellt 10 Top-Ziele vor.

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Traumtänzer Extrem 

HotelMosaik - Frühjahr 2011

Glück, Luxus oder Strapaze? Nicht jeder kann es sich leisten, seine Träume auszuleben. Und vielleicht ist es auch nicht jedermanns Sache, allein und zu Fuß eine Wüste zu durchqueren oder bei minus 25 Grad im Zelt zu schlafen...
Trotzdem: Erfolg und Grenzüberschreitungen bedeuten auch Endorphin und Genuss pur.

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Der Traum von Shangri-La

National Geographic - Mai 2009

Suche nach dem Mythos. Eine Expedition anch Tibet zeigt: Den sagenhaften Ort hat es vor langer Zeit wohl wirklich gegeben.

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Vom Schauen zum Sehen

Passagen - 3/2009

Wüsten und Gebirge sind seine liebsten "Fußgängerzonen". Abenteurer und Filmemacher Bruno Baumann über die Kunst, nachhaltig zu reisen

Reisen bedeutete für mich von Anfang an die Chance, im wahrsten Sinne des Wortes meinen Horizont zu erweitern, über den Tellerrand hinauszublicken. War es zunächst eine naive Neugier, die mich antrieb, wurde später daraus die gezielte Suche nach Dialog - die Begegnung mit anderen Kulturen.

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globetrotter.ch

Tibets letztes Geheimnis

Globetrotter-Magazin - Nr. 84 · Januar 2008

Suche nach dem legendären Shangri-La

Der Tibetkenner Bruno Baumann war jahrelang gezielt auf der Suche und entdeckte das legendäre Zentrum des vorbuddhistischen Königreichs Shang Shung, das sich einst über einen grossen Teil Tibets erstreckte und vor 1200 Jahren plötzlich «unterging». Auf seinen Expeditionen fand er eindrucksvolle Zeugnisse dieser hochstehenden Kultur mit eigener Schrift und Religion, Medizin und Astrologie, die hier blühte und dem tibetischen Buddhismus wesentliche Impulse gab. Dabei gelang dem modernen «Jäger des verlorenen Schatzes» die Erstbefahrung des Sutlej-canyons, eine Art Grand canyon des Himalaya. Schliesslich erreichte er ein Tal voller Naturwunder, heisser Quellen, ehemals fruchtbarer Gärten und einer gewaltigen Festung, das sagenhafte Silberschloss im Garuda-Tal – mit grosser Wahrscheinlichkeit der Ursprung des Mythos von Shangri-La.

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GEO Spezal Seidenstraße

GEO Special - Die Seidenstrasse

Nr.6, Dezember 2007/Januar 2008

Bruno Baumann, 52, kennt sich aus mit Extremen. Er durchquerte die Wüsten Takla Makan und Gobi im Alleingang – zu Fuß



 

Stillstand bedeutet Tod

Publik-Forum Extra - März 2007

Die Wüste, Ort der Wandlung
Keine andere Landschft lehrt mit solcher Eindrunglichkeit das dynamische Grundprinzip des Lebens.

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TV Hören und Sehen

Nr. 15/2006

Draußen „Ostwind“ und „Befreiung“, drinnen Rodeo. Schon der Beginn meiner Reise ist eine echte Herausforderung. Die klapprigen Lastwagen tragen hier kämpferische Namen – und bislang auch unser Gepäck. Doch nun geht es zu Fuß weiter. Yaks sollen „Ostwind“ und „Befreiung“ ablösen. Allerdings haben sie darauf keine Lust. Störrisch werfen sie immer wieder Zelte und Kisten ab. Erst am Nachmittag können wir starten. Kommen aber nicht weit: Bergpässe werden hier nur vormittags bestiegen. Weil dann die Erd- und Windgeister noch schlafen – und keinen Ärger machen können…

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Tibet – Pilgerwege zum Kailash

Diners Club Magazin - November 2005

Das Aufheulen des Motors riss mich aus dem Halbschlaf. Unser Fahrzeug arbeitete sich gerade einen Bergrücken hinauf, dessen höchste Stelle ein Steinhaufen markierte, aus dem ein Holzpfahl ragte. Ausgebleichte, zerschlissene Gebetsfahnen flatterten im Wind. Während sich der Fahrer neben mir abmühte, den nächsten Gang einzulegen, spähte ich durch die staubbedeckte Windschutzscheibe. Die Berge zur Linken waren in dicke Wolken gehüllt, so dass nur ihre dunklen Sockel zu erkennen waren. Und die abfallende goldgelbe Prärie endete in pechschwarzen Gewitterwolken, die sich wie eine Wand vor uns auftürmten.

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Sehnsucht nach Stille

P.M. Perspektive - 4/2004

Unerträgliche Hitze, quälender Durst und bis zum Horizont nichts als Sand- so stellte sich auch der Abenteuer Bruno Baumann die Wüste vor. Doch als er zum ersten Mal loszog, um ihre Eigenheit zu Entdecken war vieles ganz anders. Für P.M. erinnert sich der Münchner an diesen Trip, der sein Leben bis heute verändert hat.

Es war noch dunkel, als ich aus dem Schlafsack kroch. Ringsum im Lager schien alles fest zu schlafen. Selbst die Kamele rührten sich nicht. Der Sand war kalt wie Schnee, und mich fröstelte, während ich mit klammen Fingern meine Habseligkeiten zusammenpackte. Ich nahm nur das Allernotwendigste mit. Zuletzt füllte ich meine Wasserbehälter ab: zwölf Liter für drei Tage. Damit musste ich auskommen.

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KAILASH - Das grosse Mandala der Natur

Ursache & Wirkung - Januar 2004

Es war im Sommer 1987, als ich mit einer Gruppe von Gefährten von Lhasa aus in Richtung Westen aufbrach. Wir hatten uns erst dort kennengelernt und zusammengetan, denn uns alle verband ein gemeinsames Ziel, nämlich der Wunsch, zum Kailash zu kommen. Kein einfaches Unterfangen. Damals gab es noch keine Pauschaltouren, die man einfach buchen konnte, damals war die Region noch offiziell Sperrgebiet und man benötigte eine Sondererlaubnis. Unsere Geduld und Beharrlichkeit wurde auf eine harte Probe gestellt. Das zermürbende Ringen mit den Behörden um die Reiseerlaubnis, dann die Suche nach einem fahrbaren Untersatz. Schließlich gelang es nach zwei Wochen, einen chinesischen Lastwagen Marke „Befreiung“ aufzutreiben. Mit diesem Vehikel fuhren wir zehn Tage lang westwärts. Weil die kürzeste Route zum Kailash entlang der Talfurche des Yarlung Tsangpo (Brahmaputra) während der Monsunzeit unpassierbar war, mußten wir einen großen Bogen nach Norden schlagen, über den Transhimalaya. Die Tage verbrachten wir auf der Ladefläche des Lastwagens, eingepfercht zwischen Gepäck und Treibstoffässern, bei jedem größeren Stein oder Schlagloch hilflos hin- und hergeschleudert, dick vermummt wegen der Kälte und dem erstickenden Staub. Freilich gab es auch viele wunderbare Momente. Wenn wir mitten im Transhimalaya plötzlich vor Seen standen wie geschliffene Türkise, wenn wir seltenen Wildtieren begegneten, wenn wir unsere Zelte bei tibetischen Nomaden aufschlugen, deren Vitalität uns selbst immer wieder neuen Mut gab.

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Die große Stille

National Geographic - Februar 2003

Außer Forschern wie Sven Hedin und Kaufleuten wie Marco Polo gab es noch eine Gruppe von Personen, die sich aus ganz anderen Gründen der Wüste näherten. Sie kamen um der Erfahrung willen, auf der Suche nach spirituellen Erlebnissen. Die Wüste als Medium, wo sich gleichsam auf sandigem Grund abstrakte Wahrheiten und kosmische Gesetzmäßigkeiten abzeichnen. So verschieden die Motive auch sein mochten - alle hatten doch eines gemein: Sie waren dem Faszinosum Wüste erlegen. National Geographic

 

Berge als Treppen zum Reich der Götter

Kronen Zeitung - Februar 2003

Schon früh begannen die Menschen, einzelne Berggipfel mit ihren Idealen zu besetzen. "In den ältesten Religionen war alles lebendig - nicht übernatürlich, sondern ganz natürlich", schrieb D. H. Lawrence, und er sah die ursprüngliche Bedeutung von Religion im Bemühen des Menschen, sein Leben in Berührung mit dem urgewaltigen Kosmos zu bringen. Neue Kronen Zeitung

 

Wenn das Abenteuer ruft

National Geographic Adventure - Januar 2003

Die Leidenschaft dieser Abenteurer sind die extremen Regionen der Erde. Um Wüsten und das Eismeer, das Hochgebirge und den Regenwald zu erleben, nehmen Sie große Strapazen auf sich. Wie gewöhnlichen Reisenden stellt sich aber auch die Frage, was unbedingt ins Gepäck gehört. National Geographic (Adventure)

 

GEO SPECIAL - Himalaya

August 2002

Die Tibeter betrachten die ganze Kailash-Region als ein gigantisches, von der Natur geschaffenes Mandala, ein Abbild des Kosmos, zu dem nicht nur der Berg selbst und die beiden vorgelagerten Seen Manasarovar und Rakshas Tal gehören, sondern vor allem auch die Quellen der vier Flüsse. In der religiösen Sprache Indiens bezeichnet Mandala einen heiligen Bezirk, einen Kreis. Das ganze Kailash-Gebiet ist ein solch heiliger Bezirk. Er besitzt vier Eingänge - die vier Quellen, die sich wie ein vierblättriger Lotos um den Kailash als Mitte fächern. Er ist in vier Abschnitte unterteilt, die entsprechend den Himmelsrichtungen vier transzendenten Buddhas zugeordnet sind. GEO Special (Himalaya)

 

Zu den Quellen des Lebens

Trekkers World - April 2002

Tsering ist von gedrungener Gestalt und von jenem Holz geschnitzt, aus dem einer sein muss, der in dieser rauen Landschaft nicht nur überleben kann, sondern hier verwurzelt ist. Wieselflink läuft er bergauf, als ob ihn die immer dünner werdende Luft nichts anginge. Von Zeit zu Zeit hält er an, um auf uns zu warten. Mit den überlangen Ärmeln, die von seinem groben Schafpelz baumeln, scheint er uns aufmunternd zuzuwinken. Doch er gönnt uns keine Rast... Trekkers World

 

Durch Asiens Wüsten

Kronen Zeitung - März 2001

"Wer da hineingeht, kommt nicht wieder." 1895 endete die Expedition Sven Hedins in der Takla Makan in einer Tragödie. Bruno Baumann begab sich auf die Spuren des Schweden und musste dafür beinahe mit seinem Leben bezahlen. Karawane ohne Wiederkehr - das Drama in der Wüste Takla Makan. Neue Kronen Zeitung

 

Durch das Herz der Takla Makan

GEO - November 2000

Im Jahr 1895 durchquerte der legendäre schwedische Entdecker Sven Hedin das Innere der lebensfeindlichsten Wüste Asiens im Nordwesten des heutigen China. Auf dieser Expedition, so behauptete er später in mehreren Büchern, seien zwei seiner fünf Begleiter verdurstet. Doch der österreichische Wüstenexperte Bruno Baumann hegte Zweifel an dieser Version. Im April 2000 folgte er Hedins Spuren, um zurückgelassene Fotoplatten und andere Reste von Hedins "Todeslager" zu finden und das Rätsel um die Karawane aufzuklären. Doch sein Marsch durchs Sandmeer verlief ganz anders als geplant. GEO

 

Perlen an der Seidenstraße

Lufthansa Magazin - Juli 2000

Samarkand und Buchara waren einst Begegnungsstätte für Waren, Religionen und Kulturen. Jetzt erwacht ihr Mythos zu neuem Leben. Lufthansa Magazin

 

Bleiben Sie sich selbst treu

April 2000

Die ganze Welt kennt Lhamo Dhondup, den 14. Dalai Lama. Oberhaupt der Tibeter, Politiker, Mönch, Friedensnobelpreisträger - und ein Mann mit ungewöhnlichen Ansichten. TV Hören und Sehen

 

Transhimalaya - Auf den Spuren Sven Hedins

Trekkers World - Mai/Juni 1999

Noch ein Paar Schritte, eine letzte Steigung, dann flacht das Gelände ab und gibt eine ausladende Kuppe frei, die sich im weißen Nichts verliert. Ein feucht-kalter Wind fegt über das Plateau... Trekkers World

 

Auf der Suche nach dem Yeti (5-teilige Serie)

Kronen Zeitung - September/Oktober 1998

Bruno Baumann, gebürtiger Steirer mit Wohnsitz München zählt zu den großen Kennern der Himalaya-Region. Gemeinsam mit "Focus"-Reporter Michael Odenwald machte er sich auf die Suche nach dem legendären Schneemenschen. Neue Kronen Zeitung

 

Mein Marsch durch die Wüste des Todes

September 1998

Vor uns liegt eines der letzten Abenteuer, die unser Globus noch zu bieten hat. Soweit bekannt, hat bisher niemand diese Region betreten. Es gibt keine Berichte über das Innere der Wüste Alashan im Westen Chinas. Es gibt auch keine Karten mit Routen, denen wir folgen könnten. Selbst die Mongolen, die am Rande dieser Wüste leben, meiden sie wie einen übermächtigen Feind, dem man aus dem Weg geht. Reader's Digest - Das Beste

 

Ein Plädoyer fürs Trekking

Bergsteiger - Juli 1996

Wie war das Trekken früher einfach. Hier der reiche hochzivilisierte Sahib, dort der arme, ungebildete Sherpa. Mit dieser Rollenverteilung ließ sich gut reisen - bis der boomende Trekkingtourismus Landwirtschaften und Kulturen unwiederbringlich veränderte. "Wer zahlt, schafft an": dieser Anspruch ist auch heute noch tief verwurzelt. Bergsteiger & Bergwanderer

 

Logenplatz der Welt

abenteuer & reisen - Juli 1993

Wer auf das Dach der Welt steigt und die fünf alten Himalaya-Königreiche besucht, lernt nicht nur seine körperlichen Grenzen kennen. Der stößt auch auf die Grenzen seiner Seele, begegnet der Unendlichkeit. Abenteuer & Reisen